Melanie Armbruster Mentoring

Du kannst lernen, dich selbst zu halten. Auch dann, wenn es dich erwischt.

Du hast schon viel gelesen und verstanden.
Hier geht es darum, es dann anzuwenden, wenn es zählt.
Mit jemandem, der danebensteht und mit dir übt.

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Kommt dir das bekannt vor?

Eigentlich weißt du es besser. Und trotzdem passiert es wieder.

Du hast nachgedacht, gelesen, reflektiert.
Vielleicht Robert Betz gehört oder Eckhart Tolle gelesen.
Du weißt, wie es theoretisch geht.

Und dann kommt dieser eine Moment.
Und alles, was du weißt, ist plötzlich nicht mehr da.

Eine Bemerkung, ein Blick, ein Ton.

Und etwas in dir ist sofort auf hundert.

Der Konflikt ist längst vorbei.

Dein Kopf dreht trotzdem noch stundenlang seine Runden.

Du willst ruhig bleiben.

Dein Körper ist schneller: Enge, Hitze, Anspannung, oder einfach nur raus hier.

Hinterher weißt du genau, was du lieber gesagt hättest.

In dem Moment war es nicht verfügbar.

Dein Wissen ist nicht weg.
In diesen Momenten ist nur etwas schneller als dein Verstand.

Deshalb reicht es nicht, sich vorzunehmen, beim nächsten Mal ruhiger zu sein.
Du hast es dir ja schon oft vorgenommen.

Wie ich arbeite

Verstehen und Können sind zwei verschiedene Dinge. Das eine kommt aus Büchern. Das andere aus Übung.

Ich arbeite mit dem Inneren Sicherheitsprozess.
Innere Kindarbeit, mit Werkzeugen aus Hypnose und Meditation.

Wir schauen nicht nur, wie du mit deiner Reaktion besser umgehst.
Wir schauen, warum dein System überhaupt noch so reagieren muss.

Wie bei einer Matroschka gehen wir Schicht für Schicht nach innen, statt immer neue Strategien über das alte Muster zu legen.

Dein Kopf bekommt eine Erklärung, die er versteht.
Dein Körper macht eine andere Erfahrung.

Erst: früher merken

Du bemerkst schneller, wenn etwas in dir anspringt. Nicht erst hinterher.

Dann: verstehen

Du erkennst, warum genau diese Situation etwas in dir auslöst und wann das einmal sinnvoll war.

Und irgendwann: bei dir bleiben

Du lernst, dich mitten im Moment selbst zu begleiten, statt zusätzlich gegen dich anzukämpfen.

Das passiert nicht durch Zuhören.
Das passiert durch Üben, Wiederholen und jemanden daneben.

Bei mir in der Einzelarbeit oder im Campus, über sechs Monate.

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Was dich erwartet

Kein neues Wissen. Sondern Übung an deinem echten Alltag.

Du übst an deinen eigenen Situationen

Nicht an Beispielen aus einem Buch. An dem, was dich diese Woche erwischt hat.

Jemand schaut hin und sagt es dir

Wenn du wieder in einer bekannten Schleife bist, benenne ich das. Freundlich und klar.

Du bekommst Erklärungen, die du verstehst

Ohne Fachsprache. So oft, wie du sie brauchst.

Wir arbeiten an der Ursache, nicht nur an der Reaktion

Wenn die Öllampe leuchtet, kannst du etwas darüberkleben. Die Frage bleibt, warum sie leuchtet.

Du wirst nicht abhängig von mir

Das Ziel ist, dass du dich irgendwann selbst halten kannst. Ohne mich.

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Wer mit dir arbeitet

Ich kenne den Unterschied zwischen Verstehen und Können. Aus eigener Erfahrung.

Zwanzig Jahre habe ich funktioniert.
Ich habe mit meinem Mann einen Gasthof betrieben.

Am deutlichsten wurde es, wenn ich vor Gruppen sprechen sollte. Ich bekam kaum Luft und wurde rot. Mein Kopf wusste, dass keine Gefahr da ist. Mein Körper hat etwas anderes erzählt.

Es hat etwa zwei Jahre gedauert, bis ich mich selbst halten konnte. Was mir gefehlt hat, war jemand, der hinschaut und sagt: Schau mal, genau hier ist es wieder.

Heute leite ich Meditationen an und halte Workshops. Vor Gruppen. Live.

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„Es ist nicht einfach nur ein Lamentierclub. Man kommt auf den Punkt.“

Johannes

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Ehrlich gesagt

Das passt nicht zu jedem. Und das ist auch gut so.

Bevor du dich entscheidest

Drei Gedanken, die du vielleicht hast.

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Zum Schluss

Dein Weg beginnt da, wo du heute stehst. Such dir aus, was gerade passt.

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Beide Wege dienen deiner Orientierung.
Du entscheidest, was gerade dran ist.