
Über mich
Zwanzig Jahre langhabe ich funktioniert.
Ich habe mit meinem Mann einen Gasthof betrieben. Gastronomie, zwei Jahrzehnte. Wer das kennt, weiß: Es gibt immer etwas zu tun, und es ist nie fertig.
Ich war gut darin. Anpacken, anpassen, weitermachen. Damit bin ich sehr lange sehr gut gefahren.
Und irgendwann habe ich gemerkt, dass noch mehr Arbeit mich nicht glücklicher macht.
Ich fühlte mich wie eine Nebendarstellerin in meinem eigenen Leben.
Ich wollte frei sein und unabhängig. Ich wusste nur nicht, wie das geht.
Was mein Körpererzählt hat.
Am deutlichsten wurde es, wenn ich vor Gruppen sprechen sollte.
Ein Unbehagen, das ich nicht steuern konnte. Ich bekam kaum Luft. Ich wollte im Boden versinken. Und ich wurde rot, richtig rot.
Ich wollte ruhig bleiben. Ich wollte souverän wirken. Mein Kopf wusste, dass keine Gefahr da ist.
Mein Körper hat etwas anderes erzählt.
Lange dachte ich, ich müsste mich einfach mehr zusammenreißen. Mich besser vorbereiten. Stärker werden.
Es wurde davon nicht besser.
Der Punkt, an dem sichetwas geändert hat.
Irgendwann habe ich aufgehört, meine Reaktionen wegmachen zu wollen.
Stattdessen habe ich angefangen hinzuschauen. Nicht hart und nicht analysierend. Sondern ehrlich, mit Blick auf den Körper, und freundlich. So, wie eine gute Freundin schaut, nicht wie eine strenge Lehrerin.
Das war der Anfang. Es hat trotzdem ungefähr zwei Jahre gedauert, bis ich mich selbst halten konnte.
Zwei Jahre, in denen ich viel verstanden und trotzdem dieselben Schleifen gedreht habe. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil ich im entscheidenden Moment nicht gesehen habe, dass es gerade wieder passiert.
Was mir damals gefehlt hat, war jemand, der hinschaut und sagt: Schau mal, genau hier ist es wieder. Und der ein paar Tage später fragt, was daraus geworden ist.
Was ich gelernt habe
In der Meditationsakademie von Robert Weber habe ich die Ausbildung zur Meditationstrainerin gemacht. Die Arbeit mit Hypnose habe ich bei Mr. Yasin in Heilbronn gelernt, in Behandlungsseminaren zu Hypnox.
Daraus ist der Innere Sicherheitsprozess geworden, mit dem ich heute arbeite. Innere Kindarbeit, mit Werkzeugen aus Hypnose und Meditation.
Heute leite ich Meditationen an und halte Workshops.Vor Gruppen. Live.
Das schreibe ich nicht, um zu zeigen, was ich kann. Ich schreibe es, weil ich früher nicht geglaubt hätte, dass das möglich ist.
Vielleicht stehst du gerade an einer Stelle, an der du dir auch nicht vorstellen kannst, dass sich etwas ändert.
Was ich heutefür Menschen tue.
Ich begleite Menschen, die schon viel gelesen und verstanden haben und trotzdem feststecken.
Meistens sind das Menschen, die Robert Betz gehört, Eckhart Tolle gelesen oder sich mit „Ein Kurs in Wundern“ beschäftigt haben. Die wissen, wie es theoretisch funktioniert. Und die im Alltag reagieren wie immer.
Mit dir schaue ich hin. Ich stelle dir Fragen. Ich sage dir, wenn du gerade wieder in einer bekannten Schleife bist. Und ich erkläre dir geduldig, Schritt für Schritt, so oft du es brauchst.
Was ich nicht mache: dir deinen Weg abnehmen. Ich verspreche dir keine Lösung über Nacht, und ich arbeite nicht mit Druck.
Warum ich esso mache.
Ich möchte, dass du mich am Ende nicht mehr brauchst.
Das ist ein komischer Satz für jemanden, der davon lebt. Aber er ist der Kern.
Ich wollte damals frei und unabhängig sein. Genau das will ich für dich auch. Nicht abhängig von mir, nicht abhängig von der nächsten Methode. Sondern in der Lage, dich selbst zu halten, wenn dich das Leben das nächste Mal erwischt.
Was Menschen sagen, die mit mir gearbeitet haben
„ohne müssen, ohne Kampf, sondern mit Leichtigkeit, Liebe und Freude“
Rosemarie
Wenn du magst,fang klein an.
Du musst nicht gleich wissen, ob du mit mir arbeiten willst.
Der Trigger-Kompass ist der erste Schritt. Er hilft dir zu sehen, was in dir passiert, wenn du reagierst. Er kostet nichts und du kannst sofort anfangen.
Trigger-Kompass kostenlos startenErkenne, was dich aus deiner Mitte bringt